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Die Neurologie galt viele Jahre als eine Disziplin, in der sehr aufwändige diagnostische Verfahren angewandt wurden und wenige therapeutische Möglichkeiten bestanden. Dies hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Viele neurologische Erkrankungen sind heute weitaus besser behandelbar.  
 

Zur Therapie der Parkinsonkrankheit stehen heute unterschiedliche Medikamentengruppen zur Verfügung, die eine gleichmäßgere Beweglichkeit im Tagesverlauf ermöglichen können. 

Bei der Behandlung von Epilepsien kann durch moderne Präparate in vielen Fällen eine Anfallsfreiheit erreicht werden.

 Entscheidend für die Verbesserung des Rezidivrisikos von Schlaganfallpatienten ist die spezifische medikamentöse Prophylaxe.
Die infektiös-entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems sind bei frühzeitiger Diagnostik fast alle gut behandelbar.  
 

Die Multiple Sklerose gilt leider weiterhin als nicht ursächlich heilbar. Seit der Einführung der Interferone sind die Verläufe aber besser beeinflussbar geworden.

Aktuelle Medikamente können auch die Symptome von Demenzpatienten lindern.  


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